BOHÈME IN KUSTENZ“ - DIE LIEDER

 

Zu der Zeit, als in Deutschland das Wort Valuta wichtig zu werden begann, lebte in Kustenz am See der Dichter und Maler Koloman, von den Literaturkundigen der Stadt der Gotiker genannt. Dieser Koloman bildete, ohne sich weiter dagegen zu wehren, den Spott der Kustenzer, die er seinerseits wieder verlachte ...

So beginnt Eduard Reinachers komischer Roman „Bohème in Kustenz“ (Georg Müller Verlag, München 1929), der Werken und Wirken des Dichters Rudolf Adrian Dietrich in Konstanz in den Jahren 1919 bis 1921 beleuchtet.

 

Gela Homburger, Notker Homburger und Bernd Wengert begleiten diesen Koloman lesend und spielend durch Konstanz, werfen einen Blick auf den kulturellen Untergrund der Stadt und singen unbekannte und bekannte Lieder dieser Zeit.

 

Wir haben sechs Lieder ausgewählt, die in den Jahren 1919 – 1921 in Konstanz entweder auf Schallplatte oder als Notendruck erwerbbar waren und die die Sprechtexte und Spielszenen unseres Bühnenstücks zeittypisch illustrieren. In Konstanz gab es seinerzeit (bei ca. 30.000 Einwohnern) fünf Musikgeschäfte, in denen die aktuellen Lieder in Form von Schallplatten und Notendrucken bestellt und gekauft werden konnten:

   Musikhaus Karl Antritter, Kreuzlingerstr. 4

   Musikhaus Barth & Rebholz, Hussenstr. 32

   Musikhaus Hug & Co, Hussenstr. 20

   Musikhaus Sidon Schroff, Kreuzlingerstr. 56

   Musikhaus Menzi – Welti, Hüetlinstr. 34

Hofmeisters Musikalisch-Literarischer Monatsbericht über neue Musikalien, musikalische Schriften und Abbildungen“ hieß das Nachschlagewerk für den Musikhandel, in dem zuverlässig Monat für Monat die Neuheiten (und das waren auch 1919 – 1921 unglaublich viele!) nebst Preisen angekündigt wurden.

 

 

1.    DAS LIED VOM GRÖSSENWAHN (Op. 189)

Musik: Karl Hajós (1889 – 1950) / Text: Fritz Löhner-Beda (1883 – 1942) /

Bearbeitung: Notker Homburger

 

Liebe Leute hört die neue Weise

Die ich zum Preise

Seelischer Bescheidenheit geschrieben

Die wir doch alle lieben

Die aber jetzt leider außer Kurs gesetzt.

Ein jeder Schubjak

Möchte schon ein großer Schieber sein

Das kleinste Ferkel glaubt

Es ist ein ausgewachs'nes Schwein

Und jeder Niemand wird schon heute hierzuland

Direktor genannt.

 

Das ist der Grössenwahn

Der hat's uns angetan

Es möcht ein jeder hoch hinaus

Und dann geht ihm die Puste aus

Das ist der Größenwahn

Der hat's uns angetan

Oh legt ihn ab

Sonst sind die Kräfte zu knapp!

 

Onkel Bollmann ist schon alt an Jahren

Und sehr erfahren.

Trotzdem glaubt er noch an seine Triebe,

Punkto aktive Liebe,

Und preiset laut

Seine siebzehnjähr'ge Braut.

Die Freunde raten ihm

Nicht gar so selbstbewusst zu sein,

Jedoch er sagt:

Bei mir da steht noch fest die Wacht am Rhein!“

Doch nach der ersten Nacht

Mit seiner jungen Frau

Da merkt er's genau:

 

Es war nur Grössenwahn

Der ihm das angetan.

Es möcht ein jeder hoch hinaus

Und dann geht ihm die Puste aus.

Das ist der Größenwahn,

Der hat's uns angetan

Oh legt ihn ab

Sonst sind die Kräfte zu knapp!

 

Ich kenn' einen großen Telepathen

Der mir verraten

Daß er einen kolossalen Schlager

Habe auf seinem Lager

'Ne Sensation am Gebiet der Suggestion

Er steigt wo auf das Dach

So sagt er, mitten in der Stadt

Und oben kitzle er

Solang den Telegraphendraht

Bis der Direktor

In der Hauptanstalt erwacht

Und fürchterlich lacht

 

Das ist doch Grössenwahn

Der ihm das angetan.

Es möcht ein jeder hoch hinaus

Und dann geht ihm die Puste aus.

Das ist der Größenwahn,

Der hat's uns angetan

Oh legt ihn ab

Sonst sind die Kräfte zu knapp!

 

Das Lied wird in „Hofmeisters Musikalisch-Literarischem Monatsbericht über neue Musikalien, musikalische Schriften und Abbildungen“ im März 1921 aufgeführt („Hajos, Karl: Opus 189: Das Lied vom Grössenwahn: Liebe Leute hört die neue Weise. Foxtrot-Lied für 1 Stimme und Pianoforte, Berlin, Bohème-Verlag, 6 Mark“).

Im September 1921 folgte eine Bearbeitung für Salonorchester.

Im Dezember 1921 ist zu lesen: „Hajos, Karl: Opus 189: Das Lied vom Riesenrad: Das ist das Riesenrad, das sich so langsam draht“. Für Gesang mit Pianoforte 9 Mark / für Salonorchester 10 Mark.

Zur selben Musik (Opus 189) wurde also (wiederum von Beda) ein neuer Text geschrieben. Man kann nur vermuten, daß der ursprüngliche Text der Zensur zum Opfer gefallen ist. Und Anlaß hierfür war gegebenenfalls sicherlich die zweite Strophe bzw. darin das Zitieren der „Wacht am Rhein“.

 

Die Wacht am Rhein“ ist zwar schon 1840 entstanden, war aber dann im Krieg 1870/71 mit Abstand das populärste Lied und war mit seiner gegen den „Erzfeind“ Frankreich gerichteten Lyrik auch im ersten Weltkrieg sehr populär:

 

Es braust ein Ruf wie Donnerhall

Wie Schwertgeklirr undWogenprall:

Zum Rhein, zum Rhein, zum Deutschen Rhein!

Wer will des Stromes Hüter sein?

Lieb Vaterland magst ruhig sein,

Lieb Vaterland magst ruhig sein:

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein! usw....

 

(Ausführlicheres zur „Wacht am Rhein“ bei: Uli Otto und Eginhard König: Ich hatte einen Kameraden. Militär und Kriege in historisch-politischen Liedern in den Jahren 1740 bis 1914. Conbrio Verlag, Regensburg 1999)

 

Auch wenn in der unmittelbaren Nachkriegszeit vieles möglich war, spätestens 1921 war die Zensur wieder am Werk. Und nach der von vielen als „nationale Schande“ empfundenen Niederlage im 1. Weltkrieg, die eben nicht mehr fest stehende „Wacht am Rhein“ in einen derart sexualisierten Zusammenhang gestellt zu sehen, war wohl zuviel für die für Zensur zuständigen Herrschaften.

 

Das Lied hat jedenfalls keine große Verbreitung gefunden und Schallplattenaufnahmen sind nicht bekannt. Es ist so selten, daß es nicht einmal in deutschsprachigen Bibliotheken vorhanden ist.

Gefunden haben wir es bei belgischen Sammlern:

Divine Crappé und Frank Lateur aus Gent in Belgien haben eine sensationelle Notendruck-Sammlung und präsentieren diese im Internet unter www.imagesmusicales.be (absolut empfehlenswert!!!) und waren so freundlich, uns eine Kopie des Liedes zukommen zu lassen. Nochmal herzlichen Dank!

 

 

2.    SCHIEBERMAXE

Musik: Walter Kollo (1878 – 1940) / Text: Hermann Frey (1878 – 1950) /

Bearbeitung: Notker Homburger

 

Das Lied wird in „Hofmeisters Musikalisch-Literarischem Monatsbericht über neue Musikalien, musikalische Schriften und Abbildungen“ im Januar 1920 gelistet („Kollo, Walter: 'Schiebermax der Nuttenkönig', Gesang für 1 Singstimme mit Pianoforte, Berlin, Kollo-Verlag, 2 Mark“) und im Oktober 1920 in Berlin von Claire Waldoff auf Schallplatte aufgenommen (Schallplatte Grammophon 13807 – am Piano begleitet von Bruno Seidler-Winkler – Rückseite zu „Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht“).

Das Lied spielt sehr schön mit der Mehrdeutigkeit des Begriffs „Schieber“.

 

In Konstanz hatte „Das Schieben“ in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg Konjunktur. Der Schriftsteller Norbert Jacques (berühmt durch „Dr. Mabuse der Spieler“, Ullstein Verlag, Berlin 1920) kommentierte zur Situation an der Grenze zur Schweiz im von ihm herausgegebenen „Bodenseebuch 1921“:

August 1919: Die Grenzverhältnisse steigern die Unternehmungslust. Neue Gestalten schwärmen über Konstanz nieder, der Schmuggel von Geld und anderen Dingen, Schiebungen nach und von der Schweiz, wobei dressierte Tiere, unterirdische Kanäle und vor allem gesetzliche Organe benutzt werden. Der Schweizerstumpen wird eine ungemein wichtige Angelegenheit zwischen den Grenzbewohnern. Das Kindermädchen des Schreibers, der in der Schweiz wohnt, verdient monatlich 300 M. mit Stumpen über die Grenze bringen.“

 

Eine zeittypische Meldung der KONSTANZER ZEITUNG vom 12. Juli 1919 unter der Rubrik „Aus Stadt und Land“ lautete:

Entdeckte Hamster- und Schieberlager.

Nachdem der Volksrat am Mittwoch bei einer gewissen Frau Dörflinger an der Kreuzlingerstraße ein großes Schmuggellager entdeckt hat, dessen Wert sich auf einige Tausend Mark beziffern soll, ist es ihm gelungen, am Donnerstag in der Hüetlinstraße bei einer dort wohnenden früheren Kellnerin ein großes Stumpenlager zu beschlagnahmen, das anscheinend für auswärtige Schieber zusammengehamstert worden ist. Dem Volksrat scheint noch eine große Auswahl solcher Lager bekannt zu sein. Zu bedauern ist nur, daß die so erfaßten Waren nicht in Konstanz bleiben, sondern nach Karlsruhe oder Berlin wandern.“

 

 

3.    DAS LILA LIED

Musik: Mischa Spoliansky alias Arno Billing (1898 - 1985) /

Text: Kurt Schwabach (1898 - 1966) / Bearbeitung: Notker Homburger

 

Der Revue- und Kabarettkomponist Mischa Spoliansky schrieb diese Hymne der Homosexuellen unter dem Pseudonym Arno Billing, gewidmet war es dem Leiter des 1919 gegründeten Instituts für Sexualwissenschaft in Berlin:

Dem unermüdlichen Forscher und Freund Herrn Sanitätsrat Dr. Magnus Hirschfeld zugeeignet“.

 

Das lila Lied“ wird in „Hofmeisters Musikalisch-Literarischem Monatsbericht über neue Musikalien, musikalische Schriften und Abbildungen“ im Dezember1920 gelistet („Billing, Arnold. Das lila Lied: 'Was will man nur' für eine Singstimme mit Pianoforte. Berlin, Heiki-Verlag, 5 Mark“ und „für Salon-Orchester arrangiert von T. Temelicki, 6 Mark“).

 

Zeitgenössische Schallplattenaufnahmen mit Text hat es wohl nicht gegeben, lediglich zwei instrumentale Einspielungen und eine mit Refraingesang sind bekannt.

 

Anders als die Andern“ hieß übrigens der erste deutsche Kinofilm (Regie: Richard Oswald, Deutschland 1919), der sich mit Homosexualität auseinandergesetzt hat.

 

 Ausführlichere Information bei https://de.wikipedia.org/wiki/Das_lila_Lied

 

 

4.    WER WIRD DENN WEINEN, WENN MAN AUSEINANDERGEHT

Musik: Hugo Hirsch (1884 - 1961) / Text: Arthur Rebner (1890 - 1949) /

Bearbeitung: Notker Homburger

 

Das Lied wurde für den musikalischen Schwank „Die Scheidungsreise“ des Autors, Regisseurs und Schauspielers Leo Walter Stein von den Herren Hirsch und Rebner geschaffen und wurde 1920 in Barnowskys Deutschem Künstlertheater in Berlin uraufgeführt.

 

Claire Waldoff hat es bereits im Oktober 1920 auf Schallplatte aufgenommen (Schallplatte Grammophon 13807 – Rückseite zu „Schiebermaxe“) und sie verwendete im Gegensatz zu späteren Aufnahmen anderer Künstler den Originaltext.

 

 

5.    DADA. DADAISTISCHER FOXTROT FÜR TROTTEL UND SOLCHE, DIE ES NOCH WERDEN WOLLEN

Musik: „Ober-Dada Hajós“ alias Karl Hajós (1889 – 1950) / Text: „Dada Beda“ alias Beda alias Fritz Löhner (1883 – 1942) / Bearbeitung: Notker Homburger

 

Jokohama. Dalai Lama. Rama Tama. Jong!

Sternhimmel Knokebaut.

Amtsschimmel Eselshaut – mit Kraut

Botokuden. Blaue Buden. Alte Juden. Gong!

Verträumter See. Der Bauch tut weh.

Es steigt ins Bad das Weltquadrat.

Butterbrot. Ziegelrot. Goldwolke droht.

I – di – ot!

 

(Refrain)

Dada

O du heiliger Dada

O großmäuliger Dada

Erhöre mein Gebet!

Dada

Angebeteter Dada

Ganz verblödeter Dada Dada Dada.

Gieß uns o Mammutgestirn

Sülze ins Gehirn

Dada

O mephitischer Dada

Paralytischer Dada Dada Dada.

 

Galipoli. Molly Dolly. Ganz Manoli. Bridge!

Haarnadel Ham an' Eggs

Pinselstrich Farbenklex – und Schmecks

Vaporetto. Cavaletto. Tintoretto. Kitsch!

Gemalter Schrei. Spinat mit Ei.

Ein grüner Punkt. Der Forstadjunkt.

Creosot. Bissel Jod. O Morgenrot.

I – di – ot!

 

(Refrain)

 

Soziales. Nationales. Großer Dalles. Bums!

Staatsbund und Bundesstaat

Arist- und Demokrat – Salat

Proletarisch. Deutsch und Arisch. Alles narrisch. Sums!

Gesinnungsmatch. Dem Volk die Petsch.

O Politik. O Republik.

Hüh und Hott. Golem Trot. Schwarzgelbes Brot.

I – di – ot!

 

(Refrain)

 

Hofmeisters Musikalisch-Literarischer Monatsbericht über neue Musikalien, musikalische Schriften und Abbildungen“, März 1921:

Jokohama. Dalai Lama“ Dadaistischer Foxtrot für 1 Singstimme mit Pianoforte. Wien Bohème Verlag, 3 Mark.“

Und im September 1921: „Dada. Dadaistischer Foxtrot für Orchester. 15 Mark; für Salonorchester bearbeitet von Karl Lubbe. 9 Mark“

 

Der Berliner Bohème Verlag Karl Brüll brachte diese Parodie auf DADA bereits 1920 als Notendruck auf den Markt, was „Hofmeisters Monatsbericht“ offenbar entgangen war.

 

Bemerkenswert an diesem Fundstück ist die Tatsache, dass sich hier zwei prominente österreichische Unterhaltungskünstler einer dadaistischen Maskerade bedienen, dabei zweifellos eine gewisse Dada-Konjunktur nutzen und sogar dem in Berlin und auch, wie angedeutet, in Wien und anderswo recht prominenten Oberdada Baader seinen Titel streitig machen. Ob dieser davon erfahren hat, ist nicht bekannt. Allerdings erschien das Werk nicht in Österreich, sondern in Berlin, Kontakte zur Dada-Bewegung bestanden vermutlich nicht. Der Ober-Dada Hajós wurde später eine musikalische Größe in Hollywood, Dada Beda wurde 1938 von den Nationalsozialisten verhaftet und 1942 in Auschwitz ermordet.“

(Walter Fähnders: Dada und Dada-Rezeption in Österreich. In: Hugo Ball Almanach, Neue Folge 11. edition text + kritik. München 2020)

 

Schallplattenaufnahmen mit Text sind nicht bekannt. Das Radiomuseum Hardthausen besitzt eine (recht langweilige!!) Instrumentalversion, eingespielt vom „Orchestra Odeon Milano“ aus dem Jahr 1921 unter dem Titel: „DADA. Foxtrot Orientale“ (Odeon N.301767).

 

Das sechsseitige Notenheft ist sehr selten und wegen des sehr schönen Titelbildes von Wolfgang Ortmann (Plakatkünstler, Berlin) sehr gesucht. 2015 wurde es bei einer Auktion in Hamburg für € 2400,-- (!) verkauft .

Im KVK (Karlsruher Virtueller Katalog) werden lediglich 3 Exemplare nachgewiesen (Staatsbibliothek in Mainz (2) und National Galery of Art Library in Washington).

 

Wir verdanken unsere „Arbeitskopie“ Herrn Dr. Tobias Widmaier vom Zentrum für Populäre Kultur und Musik in Freiburg ( www.zpkm.uni-freiburg.de ).

Nochmal herzlichen Dank!

 

 

6.    IN 50 JAHREN IST ALLES VORBEI

Musik / Text: Otto Reutter (1870 – 1931) / Bearbeitung: Notker Homburger

 

Das bekannteste Lied unserer kleinen Sammlung stammt von Otto Reutter

alias Friedrich Otto August Pfützenreuter. Der Meister des humoristisch volkstümlichen Couplets hat sein Lied im Oktober 1920 in Berlin für Schallplatte aufgenommen (mit Orchester unter Leitung von Bruno Seidler-Winkler: Polyphon 30130).

 

Reutter-Couplets gehören zu den wirklich volkstümlichen Formen im Repertoire der Kleinen Bühne. Sie können ob ihrer handwerklichen Meisterschaft als vorbildlich gelten, und manch Vortrag, der schon vor 50 Jahren Beifall fand, wird auch heute seine Wirkung nicht verfehlen, weil er in der menschlichen Freude an Humor und Spaß und damit tief im Leben wurzelt. Und so ist, bezogen auf seine Couplets, für Otto Reutter auch nach fünfzig Jahren noch nicht 'alles vorbei'. Wenn von der künstlerisch-volkstümlichen Tradition der Kleinen Bühne und ihren Autoren in Deutschland die Rede ist, dann gehören auch Otto Reutter und seine erfrischend komischen, lebensbejahenden Couplets dazu“.   (Helga Bemmann (Hrg.): Otto Reutter: Alles wegen de Leut'. Fünfundzwanzig Couplets. Berlin/DDR 1969)